Dick Mulholland (ehemaliger Fabrikarbeiter der DMC, 2004)

"Er war ein Mann, der einen Traum brachte. Wir alle lebten diesen Traum, wir alle fühlten uns als Teil dieses Traumes. Es war unser Traum."


Joseph Murray (ehemaliger Fabrikarbeiter der DMC)

"Die Firma behandelte ihre Mitarbeiter sehr gut. Fragt nicht die Journalisten und Fernseh- reporter, wenn es um John Z. DeLorean geht, fragt die Personen, die für ihn gearbeitet haben. Wir bekamen die besten Löhne im Land.
Ich habe noch nie einen ehemaligen Arbeiter der DeLorean Motor Company etwas Schlechtes über John sagen hören. Er wird hier in Belfast sehr vermisst. Wenn man den Blödsinn glaubt, den man in Büchern oder Zeitungen über ihn liest, ist man ein Idiot. Sie würden ihre Zeitungen nie loswerden, wenn sie etwas Gutes über John Z. schreiben würden.
Schickt die Medien zu mir und ich werde ihnen erzählen wie es wirklich war: Einfach nur großartig!"


William Haddad (Inc., April 1983)

"Ich werde Ihnen erzählen was er vor Gericht sagen wird. Er wird behaupten: 'Ich tat es für die armen irischen, katholischen Arbeiter, die unterdrückt wurden.' Das wird seine Verteidigung sein und es ist Blödsinn. Er hat sich nie um sie gekümmert, lediglich um sich selbst."


George Crane (ehemaliger Mitarbeiter der DMC, Eurofest 2001)

"Er brachte viel Freude und Glück in diese Gegend; und ich möchte eine Sache betonen, da sie noch nie klar zur Kenntnis genommen wurde: Weder John DeLorean noch irgendwelche Fabrikarbeiter sind für die Schließung der Fabrik verantwortlich. Die konservative britische Regierung schloss die Anlage, da Margaret Thatcher außerhalb von England keine Automobil- firma sehen wollte. Das sage ich, obwohl ich aus England komme. Die Konservative Regierung schloss diese Fabrik, nicht DeLorean oder die Arbeitskräfte!"


Kathryn DeLorean-Seymour (22. März 2005)

"Ich vermisse meinen Vater. Er war wirklich der großartigste Mensch, der je gelebt hat.
Er war sehr freundlich. Einmal spazierten wir entlang einer Straße in New York, als wir einen schlafenden Obdachlosen sahen. Mein Vater zog seinen teuren Bill Blass Mantel aus und deckte damit den Obdachlosen zu.... Er aß gerne - Steak, gebratene Rippchen, Pasta, Mais - und in netten Restaurants. Er war stolz auf sein Aussehen. Er trieb jeden Tag Sport. Er machte jeden Morgen nach dem Aufstehen Kniebeugen.... Sein Lieblingsfilm war 'Harley Davidson And The Marlboro Man'.... Wenn ich ihm eine Frage stellte und er sie nicht beantworten konnte, was selten vorkam, nahm er ein Lexikon zur Hand, damit wir gemeinsam nach der Antwort suchen konnten. Er liebte es zu leben und kostete jeden Tag voll aus.
Für mich war er nur mein Vater und seine Arbeit erschien mir normal. Als ich älter wurde, begann ich zu verstehen, dass er kein normales Leben führte; er sah keine alltäglichen Dinge. Seine Erfolge waren für Menschen seiner Epoche nicht üblich. Ich bin froh, ihn als Lehrer über das Leben gehabt zu haben. Mein Dad war der coolste Kerl, den ich gekannt habe. Ich habe ihm mein Leben anvertraut. Er war immer da, ganz gleich um was es ging. Ich werde ihn so sehr vermissen. Er war ein cooler Typ."


Charles "Chuck" DeLorean (22. März 2005)

"Wir kamen aus einer sehr armen Familie. Unsere Mutter nähte unsere Kleider. Alles was wir hatten, war ein Topf zum Urinieren und ein Fenster, um den Topf zu leeren. Doch John wurde trotz dieser Verhältnisse zu einem großen Erfinder. Er war ein Genie mit einem fotografischen Gedächtnis. Als wir Kinder waren, las John bereits Einsteins Theorien und Wissenschafts- bücher, während wir uns noch mit Comics beschäftigten.... Seine Geschäftsphilosophie war folgende: Er engagierte herausragende Persönlichkeiten, lernte sie kennen und erzählte ihnen einfach, was er mochte und was nicht. Die Leute sagen, dass John ein Risikoträger war. Er sah diese Risiken jedoch nie als Risiken, sondern als Herausforderungen an.... Er lebte wie ein Öl-Scheich und wurde zu einem auffälligen Jetset. Seine Schwäche waren die Frauen.... Ich liebe ihn einfach, meinen Bruder. Und ich weiß, dass er den Himmel verändern wird, sobald er dort ankommt."


Artikel aus "The Minnesota Daily" (25. März 2005)

"DeLorean war kein Heiliger, aber er ist für immer ein Teil der amerikanischen Identität. Sein Leben erinnert uns daran, dass wir, egal wie schlecht es um uns steht, stets das Motto der DeLorean Motor Company nutzen sollten: Lebe den Traum!"


Rick Wagoner (Präsident von General Motors, 20. März 2005)

"John DeLorean war eine der überlebensgroßen Personen von Detroit, die einen bemerkens-werten Platz in der Geschichte unserer Industrie eingenommen haben. Er machte sich durch sein Talent, seine Kreativität, seine Innovationskraft und seinen Mut einen Namen. Bei GM wird er stets als Vater des Pontiac GTO ein Begriff sein, da er mit diesem die Muscle Car Idee der 60er Jahre einleitete."


Mac Gordon (Autor des Buches "The Iacocca Management Technique")

"John DeLorean blieb bis zum Ende Ingenieur. Seine letzte Frau, Sally Baldwin, sagte, John hätte in seinen letzten Jahren den Bau eines Kunstoff-Sportwagens geplant. Gegenüber einem Freund meinte DeLorean noch an dem Tag, an dem er einen Schlaganfall erlitt, er hätte 'Ideen, die GM wieder an die Spitze bringen würden'. John DeLorean war ein mit Makeln behafteter Held, der uns dank seines Anti-Establishment Draufgängertums in Erinnerung bleiben wird."

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