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Als die DeLorean Motor Company bereits in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten geraten
war, begann man nach Wegen zu suchen, welche zur Deckung der Ausgaben beitragen sollten. Bill Haddad,
Manager der Öffentlichkeitsarbeit, machte daher damals den Vorschlag zur Fertigung von Bussen.
Haddad, der einen wesentlichen Teil zum Untergang der DMC beitrug, sprach von seinen Freunden
aus Washington, die seiner Meinung nach mit Sicherheit die entsprechenden Verträge würden liefern können. Der sogenannte
DMC-80, der in den Vereinigten Staaten produziert worden wäre, wurde aber nie gebaut. Das
Projekt musste abgebrochen werden: Von Haddads Freunden in Washington fehlte jede Spur. Wie
weit man damals schon mit der Planung vorangeschritten war, beweist eine speziell für den DMC-80
angefertigte Broschüre der DeLorean Motor Company, die heute als Rarität gilt.
Durch die Broschüre sind auch einige technische Daten des Linienbusses überliefert worden. Demnach wäre dem DMC-80 ein wassergekühlter Sechszylinder mit ungefähr 200 PS verpasst worden; man hätte jedoch auch zwischen einem 220 und 240 PS Motor wählen können. Geliefert hätte in diesem Fall entweder MAN oder Mercedes Benz. Hinzugekommen wäre eine automatische Gangschaltung mit wählbar drei oder vier Gängen. Vorbild des Busses war der deutsche Linienbus S80, der gegen Ende der Siebziger Jahre in Hamburg seine Runden drehte.
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